Die DEGEMED hat gemeinsam mit anderen Verbänden der Leistungserbringer in einer Stellungnahme zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz deutliche Korrekturen an der geplanten Ausgabenbegrenzung der Krankenkassen für Vorsorge- und Reha-Leistungen gefordert.
In ihrer Stellungnahme fordern die Verbände die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, den schon für das kommende Jahr vorgesehene Start der Ausgabenbremse zu verschieben, bis die Versorgungsverträge der Einrichtungen an die neuen Vorgaben der Rahmenempfehlungen REHA (RE REHA) angepasst und die Vergütungen auf dieser Grundlage komplett neu festgelegt wurden.
Die gemeinsame Stellungnahme von BV Geriatrie, DEGEMED, BamR, BUS, und BAG MoRe wird an alle Abgeordneten des Ausschuss für Gesundheit gesandt. Stellungnahme (PDF)
Der Bundestag wird den Gesetzentwurf am 12. Juni in 1. Lesung beraten. Geplant ist, das Gesetz noch vor der parlamentarischen Sommerpause durch Bundestag und Bundesrat zu verabschieden.
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