Rehabilitation im Wahljahr

DEGEMED bezieht Position zur Wahl 2013

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Nur noch wenige Monate bis zur Wahl. Am 22. September bestimmen die Deutschen, wer in den Bundestag in Berlin einzieht.

Berlin. Das Wahljahr hat begonnen, die Parteizentralen bereiten die Bundestagswahl vor. Bevor der Wahlkampf im Sommer in die heiße Phase eintritt, müssen die Wahlkampfstäbe gebildet, Wahlprogramme geschrieben und Kandidaten gekürt werden. Wieder werden die Bewerber in ihren Wahlkampfbroschüren den Eindruck von Aufgeschlossenheit und Bürgernähe wecken. Gleichzeitig treten wegen des nahen Endes der Legislaturperiode einzelne Sachthemen in Politik und Gesetzgebung in den Hintergrund.

Reha im Kontext von Gesundheits- und Sozialpolitik
Die Rehabilitation steht mit ihrem spezifischen Profil im sozial- und gesundheitspolitischen Kontext. In der zu Ende gehenden Wahlperiode war sie Bestandteil der Debatte um Bekämpfung der Altersarmut. Dabei hat gerade die Bundesregierung in der Demografiestrategie auch andere Akzente gesetzt und die Bedeutung und Eigenständigkeit der Rehabilitation betont.

Reha ist Methode
Heute ist die medizinische Rehabilitation die wichtigste Methode zur Sicherung von Selbstständigkeit und Teilhabe in einer alternden Erwerbsgesellschaft. Als zentraler Bestandteil in der Versorgung und Integration chronisch kranker oder von Behinderung bedrohter Menschen leistet sie den entscheidenden Beitrag zur Erhaltung von Autonomie sowie zur Vermeidung drohender Pflegebedürftigkeit. Die DEGEMED ist daher überzeugt: Leistungen zur medizinischen Rehabilitation sind als einrichtungsgebundene, interdisziplinäre Komplexleistungen nicht substituierbar.

Service

Mehr dazu lesen Sie hier im aktuellen DEGEMED Newsletter 43 (PDF).

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